Das elementare Problem

Das elementare Problem mit Yoga als Blog: Yoga ist ein Erfahrungswissen!
Man kann 1000 Worte dafür finden wie Honig schmeckt, aber nur der Versuch wird es einem erschließen. Ein erfolgreicher Blog lebt von der Erzählung der eigenen Erfahrung - nur, das kann niemals die Erfahrung des Lesenden sein.
Aber hin und wieder schadet es auch nichts, zu erzählen, wie gut Yoga tut.
Ich habe mittlerweile viele verschiedene Stile ausprobiert und kann sagen, dass für mich jeder etwas bereithält. Am meisten zuhause fühle ich mich in einer philosophischen Richtung, die am meisten Wert auf Patanjalis wunderbares Yoga Sutra legt.

Yogin

Ein schöner Film über das Wesen des Yoga - bzw. was Yoga nicht ist: Yogin

Nicht ganz ernst gemeint...

... aber wunderschön: Yoga für Weinliebhaber

Selbstgenügsamkeit

Die schönste Frucht der Selbstgenügsamkeit ist die Freiheit. ( Epikur )

Yoga und Alkohol

Manche Yogis werden sich wundern, dass hier einer ein Yoga Programm mit Alkohol anbietet (siehe Yoga in der Fastenzeit). Zugegeben: in hoher Dosierung ist Alkohol giftig. Ich denke aber, dass Yoga ein lebenszugewandter Weg ist. Es geht hier nicht um missbräuchliche Verwendung. Ein Yoga Weg, der uns nicht von unseren Mitmenschen entfernt, muss allerdings in der Kultur, in der er praktiziert wird, verwurzelt sein. Ein genussvoller, maßvoller Umgang mit dem Leben und unseren Lebensmitteln ist die beste Suchtprävention. Bei diesem Fasten-Programm geht es um eine geistige Einkehr. Das Bockbier lässt uns den Tag entspannt ausklingen und liefert viel Vitamin B - nach dem langen Winter sehr wichtig für unser Wohlbefinden.

Yoga in Bad Hindelang

Yoga im Allgäu ist nicht nur im Hotel Prinz-Luitpold-Bad möglich. Fundierte Yoga und Ayurvedaangebote finden Sie unter: http://www.2unter1dach.de

Sonnengruß zum Sonnenaufgang

Obwohl der Sonnengruß in der Früh sehr anstrengend, und der Körper noch nicht sehr beweglich ist: es gibt wohl keinen besseren Start in den Tag. Der vorgezogene Frühling bildet die geeignete Geräuschkulisse dazu.
Kleiner Tipp: lassen Sie sich für die ersten 2-3 Runden ganz viel Zeit - verharren Sie in jeder Stellung mindestens drei tiefe Atemzüge. Unterlassen Sie in jedem Fall wippende Bewegungen und versuchen Sie bewusst loszulassen.
Durch beständiges Üben kann das erstrebte Ziel erreicht werden (frei aus dem Yogasutra des Patanjali).